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Der Ausgangspunkt

Männlich, Größe 1,83m, Gewicht 73,6kg, Alter 55, BMI 21,8 - Körperfett-Anteil 21% :
Durchschnittlicher Körperbau

Alles keine Daten, die auf ein Gewichtsproblem deuten.

Im Gegenteil, für viele wahrscheinlich eher Wunschziel statt Grund zur Sorge.

Für jemanden aber, der Zeit seines erwachsenen Lebens mit 66-68kg unterwegs war und der in den letzten 10 Jahren erleben musste, dass es hier wohl auch für ihn nur eine Richtung, nämlich die nach oben gab, doch etwas bedenklich.

Ziemlich genau vor zehn Jahren war es passiert… eine berufliche Veränderung brachte eine 10-12 stündige, sitzende Tätigkeit im Büro mit sich.

10-12 Stunden?… ja, so ist das im Leben eines Unternehmers meist, besonders wenn man das liebt was man tut.


Zeit etwas zu ändern…

Zunächst einmal versuchte ich es mit Joggen… aber nach einigen Monaten stellte sich doch erhebliche Langeweile ein und es wurde klar, ich bin nicht der Jogging-Typ.

Workouts mit Video-Tutorial oder eine Mitgliedschaft im Fitnessklub…, nein Danke.

Ich wollte etwas machen, unabhängig von der Witterung und möglichst im eigenen Haus, der Terrasse oder Garten.

Vor allem aber sollten Arme, Schultern, Nacken, Brust, Bauch, Beine, Rücken und Po davon profitieren.

Denn neben dem Bauchansatz, der verschwinden musste, sollten auch Arme und Schultern ihren kümmerlichen Schreibtischtäter-Look wieder verlieren.


Die Lösung - ein Waterrower

Seit Anfang Februar nun steht ein sog. Waterrower in unserem Wohnzimmer. Ein Rudergerät, das mittels eines Wassertanks und Roll-Schlitten ein Ruderboot simuliert. Das Wasser im Tank bietet einen sehr realistischen Wasserwiderstand während der Rollschlitten einem das Gefühl eines Renn-Ruderbootes vermittelt.

Ein kleiner Bord-Computer informiert zudem über die Dauer, zurückgelegte (virtuelle) Strecke, verbrauchte Kalorien, Anzahl und Durchschnitt der Ruderschläge und anderes mehr.

Zudem bietet er eine ANT+ Funk-Schnittstelle, so dass ich auch mein Mio Fuse Pulsarmband anschließen konnte - aber dazu später mehr.


Da der Waterrower primär aus hochwertigen Hölzern konstruiert ist, fügt er sich harmonisch in unser Wohnzimmer ein. Rollen am Rudergerät machen es zudem auch möglich das Gerät kurzerhand in einen anderen Raum oder nach draußen auf die Terrasse zu schieben.

Voila.

Nun heißt es seit Februar, jeden Morgen vor der Arbeit und vor dem Duschen: 30 Minuten Rudern!

30 Minuten bei 4,2m/sek Ruder-Geschwindigkeit und ca. 18l Wasserinhalt im Tank (entspricht einem schwereren Boot) so sind dann schon mal 400 Kalorien platt gemacht!


Am späteren Abend gibt es die zweite Session, 40 Minuten aber diesmal bei etwas moderateren 4,0m/sek.

Bei schlechtem Wetter drinnen im Wohnzimmer, während man parallel das TV laufen lässt oder sich mit der Liebsten unterhält oder einfach sich dem rhytmischen Rauschen des Wassers hingibt, vergeht die Zeit blitzschnell - und schon sind weitere 500kCal futsch!
Mehr zum Waterrower...


Trainieren mit Herz

Bei allem sportlichen Ehrgeiz und erst recht, wenn man mit überschaubarem Zeitaufwand viel erreichen möchte, sollte man sein Herz nicht übergebührend belasten.

Damit das nicht passiert ist ein Fitness- und Sport-Armband wie das Mio Fuse ein idealer Begleiter.

Das Mio Armband misst die Herzfrequenz direkt am Handgelenk - ohne lästigen Brustgurt - und kann die Messdaten zudem per Funk (ANT+ und Bluetooth) auch an andere Geräte übermitteln, wie z.B. den Bord-Computer des Waterrowers.

Dies ist nicht nur praktisch sondern sehr ergonomisch, da man den Bord-Computer beim Rudern gut im Blickfeld hat, dahingegen das Ablesen am Handgelenk nur mit einer Unterbrechung der Ruderbewegung möglich wäre.
Mehr zum Mio Fuse...

Natürlich kann auch ein Brustgurt wie z.B der Wahoo TiCKR X verwendet werden. 

Wer also schon einen der genialen Wahoo Fahrradkomputer Wahoo ELEMNT oder ELEMNT Bolt als Bundle mit Speed-, Cadence- und Herz-Sensor besitzt und auch beim Fahrradfahren den Brustgurt nutzt, kommt hier erneut in den Genuss der problemlosen Connectivität.
Mehr zu Wahoo Radsport...


Der Turbo

Der Waterrower an sich bringt in Punkto Fettverbrennung ja bereits deutlich mehr als übliches Joggen - im Schnitt 3-4 mal mehr.

Zudem werden deutlich mehr Muskelgruppen - fast der ganze Körper eben - angesprochen, was auch einer gewissen Wohlformung des Körper zuträglich ist.

Denn wer keine Radler- oder Jogger-Waden bekommen möchte, muss auf eine gleichmäßige Auslastung der Körpers achten.


Einen Turbo aber, für den Sie fast nichts tun müssen ist EMS/TENS.

Bei dieser Methode werden, durch auf die Haut angebrachte Elektroden, feine Muskelkontraktionen ausgelöst.

Klingt erstmal etwas furchterregend und in der Tat sind die meisten Geräte am Markt entweder unbrauchbar und ineffizient oder verfügen nur über eine rudimentäre Steuerung und wenig zielgerichtete Anpassungsmöglichkeiten.

Ganz anders ist BlueTENS.

BlueTENS ist ein smartes, intelligentes EMS/TENS Gerät mit einer App-Steuerung. Die App bietet eine Vielzahl verschiedener „Programme".

Programme sind spezielle, zeitlich abgegrenzte Sessions mit elektrischen Pulsfolgen verschiedener Frequenzen.

Es stehen Programme für verschiedene Anwendungen zur Verfügung: Schmerzlinderung und Entspannung, Muskelaufbau und Training, wie auch Fettverbrennung und Haut-Straffung.

Zudem lässt sich präzise einstellen, welche Körperregion behandelt werden soll. Dies reicht von den Händen, über die Arme und Beine, Nacken, Schultern, Bauch, Po usw.

Sichtbare Wirkung

Also auch ich nicht faul, habe mir zwei spezielle Programme ausgesucht, da ich meinen Bauch wieder in Shape bringen wollte:

„Fettverbrennung" und „Perfekte Bauchmuskeln" … ja, so heißen die Programme tatsächlich.

Die Elektroden aus einer Kombination von Haft-Gel und Textil-Träger lassen sich problemlos unter der Kleidung tragen und können mehrfach wiederverwendet werden.

Das EMS/TENS Gerät selbst ist nicht größer als eine Streichholzschachtel und mit Akku ausgestattet. Absolute Bewegungsfreiheit während der Session ist also garantiert.

Über den Tag verteilt jeweils 3 Sessions „Fettverbrennung" und 3 Sessions „perfekte Bauchmuskeln" - jede Session ca. 35 Minuten (Vorgabe der BlueTENS App) haben inzwischen - jetzt ist erst Ende März ! - Wirkung gezeigt.

Wo vorher der Ansatz einer speckigen Kugel sich zeigte, sind nun wieder definierte Bauchmuskeln zu sehen.
Mehr zum BlueTENS...


Erfolgserlebnis

Natürlich will man neben den optisch sichtbaren, qualitativen Veränderungen auch die quantitativen, messbaren Veränderungen dokumentieren.

Dazu verwende ich schon seit einigen Jahren eine intelligente, smarte Körper-Analyse-Waage wie die QardioBASE.

Auch die QardioBASE verfügt über eine Funkverbindung und sammelt meine Körperdaten in einer App.

Körperdaten, wie Gewicht, Fettanteil und Muskelanteil von Tag zu Tag zu erfassen, um sie dann zu vergessen macht keinen Sinn.

Im Gegenteil, erst die Speicherung der Messdaten über einen längeren Zeitraum und die Darstellung dieser Daten als Grafik (Kurve) in einem zeitlichen Zusammenhang ergeben Sinn. Und das ist genau der große Vorteil einer smarten Körperanalyse-Waage wie die QardioBASE eine ist.

Zudem wollte ich auch exakt nachvollziehen, ob die Reduzierung des Körpergewichts tatsächlich durch einen geringeren Fettanteil erzielt wird, oder ob Muskelmasse verloren geht - denn letzteres sollte ja genau nicht eintreten!
Mehr zur QardioBASE...


Ein bisschen LowCarb… voll fett, lecker!

Das Thema Ernährung soll an dieser Stelle aber auch noch kurz erwähnt werden…

Meine Frau und ich sind schon seit langem der mediterranen Küche zugeneigt.

Fettarme Produkte sind uns ein Greul, denn mal ehrlich, 95% dieser Sachen schmecken einfach nicht.

Reichlich und gutes Olivenöl, italienische Balsamico und viel Gemüse sind die Basis unserer Küche.


Dennoch, Pasta, Kartoffeln, Reis sowie Süßes taten in den letzten Jahren dann doch ganze Arbeit.

Und so startete zusammen mit dem Waterrower und all den anderen smarten Helferlein noch ein weiteres Experiment: LowCarb


Für uns war und ist die Umsetzung unerwartet einfach gewesen: 
Statt der extrem kohlenhydratreichen Nahrungsmittel ersetzen jetzt Nahrungsmittel mit wenig bis null Kohlenhydrate diese. 

Also mehr Fisch, mehr Fleisch, meist in Form von Geflügel, mehr Eier und Eierspeisen sowie vollfetter Quark und Yoghurt.

Wo zuvor Brötchen und diverse Marmeladen und anderes das Sonntagsfrühstück zierten, sind es jetzt Rührei, kross gerösteter Schinken, diverse Käsesorten und Obst - alles schmeckt, auch ohne Brot.

Da Fett bei dieser Art der Ernährung kein Problem darstellt, bleibt alles schmackhaft und lecker.


Dazu gibt es einen sehr positiven Aspekt: 
Nie wieder Heißhunger-Attacken!

Kohlenhydrate und speziell die aus Zucker, Süßigkeiten und Weißmehl lassen unseren Blutzuckerspiegel (Insulinpegel) blitzschnell in die Höhe schnellen.

Bereits kurze Zeit nach dem Verzehr solcher Lebensmittel aber fällt dieser Pegel fast ebenso schnell wieder ab. 
Genau das ist der Moment, wo uns dann der Heißhunger erwischt und wir schon wieder nach mehr verlangen und uns in der Regel auch beschaffen.


Wenig Kohlenhydrate (weniger als 100g am Tag, aber auch nicht NULL !) lassen uns problemlos den ganzen Tag überstehen mit nur 2 Mahlzeiten.

Aus unserer Sicht, die beste Methode lecker und vollfett zu Essen und dabei abzunehmen.


Das Ergebnis

Männlich, Größe 1,83m, Gewicht 67,6kg, Alter 55 + 9 Wochen, BMI 20,2 - Körperfett-Anteil 17% :
Athletischer Körperbau

(Gewicht -6kg, BMI -1,6 , Fett -4%)

Noch Fragen?
;-)

PS.:
Wussten Sie schon, dass die Einheit Kalorien eine Energiemenge beschreibt?
Und wussten Sie, dass in Fett - auch in Körperfett - eine äquivalente Ernergiemenge steckt? 
Es sind ca. 7000kcal notwendig, um 1kg Körperfett anzusetzen und umgekehrt können 1kg Körperfett beim Abbau wieder 7000kcal Energie freisetzen.

Wenn Sie also z.B. jeden Tag ca. 100kcal mehr zu sich nehmen, als Ihr Körper tatsächlich benötigt, werden Sie bereits nach 70 Tagen ein Kilo schwerer - oder im wahrsten Sinne des Wortes um 1kg Fett "fetter" sein!
Das ist bereits mit einem Glas Kölsch (200ml ca. 106kcal) zu viel pro Tag der Fall.

Das gleiche gilt in umgekehrter Richtung natürlich auch.
Verzichten Sie jeden Tag nur auf dieses eine Glas oder etwas ähnliches, haben Sie bereits nach 70 Tagen ein Kilo weniger auf den Rippen.

Dazu bedarf es keiner Diät, keinem Fasten oder anderem Ernährung-Voodoo !

Inzwischen ist es Juni - drei weitere Monate mit Waterrower, Blutens & Co und ein bischen LowCarb...

Wie es weiter ging und was die Ergebnisse jetzt sind erfahren Sie Ende Juni - hier an dieser Stelle!
Also unbedingt wieder reinschauen!

Ihr Daniel Holtwiesche